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25. Oktober 2012

Moderne Schnitzeljagd zum Schulanfang

Kategorie: Allgemein – Angelo – 13:19 Uhr

Kinder lieben Abenteuer und wollen immer etwas entdecken und erleben, weshalb sie schon vor Jahrhunderten Dinge versteckten, um sie dann mit wenigen Hinweisen von Freunden wiederfinden zu lassen.

Daraus entwickelte sich die Schnitzeljagd, die Kinder auch heute noch dazu aufrafft, sich eine Zeit lang sinnvoll in der Natur zu beschäftigen und bei einer Feier nicht nur mit den Erwachsenen am Biergartentisch zu sitzen, was schnell langweilig werden würde. Dennoch geben sich viele Kids von heute nicht mehr mit der gängigen Schatzsuche ab. Neben der Kinderwippe im Garten, stehen im Zimmer bereits Spielkonsolen, PCs und MP3s bereit – die Jungs und Mädels wollen stets up to date sein und können auch im Freien nicht auf Handy und Musikplayer verzichten. Ratsam ist es daher, sich für die Schnitzeljagd etwas Besonderes zu überlegen, damit sie sicht nicht langweilen und eine ganze Weile ohne Unterstützung der Erwachsenen beschäftigen können. Die Route sollte jedoch so gewählt sein, dass die an den Biertischen und –Stühlen zurückgebliebenen Erwachsenen einen guten Überblick haben und verirrte Schatzsucher möglichst schnell finden können.

Generell empfiehlt sich die Schatzsuche per GPS, indem die Kiddies je Gruppe einen GPS-Empfänger mit Kartenmaterial erhalten und damit zur Schnitzeljagd losdüsen. Am besten versteckt man die Truhe nicht allzu weit von der Veranstaltung entfernt, damit die Feier anschließend normal weitergehen kann. Die Eltern trinken währenddessen gemütlich ein Bierchen, unterhalten sich, lachen und haben viel Spaß, sind „unter sich“ und die Kinder sind einige Zeit beschäftigt. Denn auch mit Hilfe der GPS-Geräte brauchen sie eine Weile, bis sie den Schatz gefunden haben. Nach dem Toben tanken die angehenden Schulkinder ihre Energien bei Torte und Kakao wieder auf und haben gesehen, wie schön es sein kann, einfach mal draußen zu spielen. Denn auf technische Geräte mussten sie ja dennoch nicht verzichten.

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